Das dritte konstante Jahr in Folge | Review 2020

Das Jahr 2020 verlief in vielen Bereichen nicht so wie geplant oder erhofft, aber das lest ihr sicherlich jetzt schon zum 100. Mal. Im Bezug auf das Laufen verlief das Jahr bei mir allerdings recht positiv, da spielte es mir natürlich in die Karten, dass ich seit Februar nur noch im Homeoffice arbeite, was die Trainingsplanung erheblich erleichtert. Zwar konnte ich keine neue persönliche Bestzeit aufstellen, allerdings ist das auch nicht immer das entscheidende Kriterium, denn im Großen und Ganzen denk ich bin ich in 2020 ein kompletterer und konstanterer Läufer geworden.

Meine “Laufkarriere” war bisher von auf und abs geprägt, was die Konstanz über die Jahre angeht. Allerdings wurden die Umfänge über die Jahre immer höher.

Seit 2017 lief ich allerdings immer über 1000km und der Schnitt der letzten 3 Jahre, seit 2018, liegt bei über 2000km pro Jahr und auch für 2021 plane ich mit über 2000km, dazu aber mehr in einem weiteren Artikel. Das freut mich umso mehr weil das alles zusammen mit meiner Familie möglich war/ist und ich bei 645km in Begleitung meines Sohnes unterwegs war.

Der Hauptwettkampf diesen Jahres solle eigentlich der Valencia Halbmarathon Ende Oktober sein  .Dafür wollte ich mich in der ersten Hälfte des Jahres mit einem 10k vorbereiten. Leider fiel dieses Ziel schnell ins Wasser und ich konzentrierte mich in der ersten Jahreshälfte darauf meine Grundlagenausdauer zu verbessern.

Im Sommer (Juli) konnte ich dann die neu gewonnene Nähe zu den Bergen ausnutzen und ich versuchte mich auf den Trails in bayerischen Wald.

Leider hatte ich bei den letzten beiden Läufen technische Probleme mit der GoPro, weshalb ich dort kein Video gedreht habe… Für nächsten Sommer habe ich schon ein paar Ideen für neue Routen und ich hoffe, dass es dann mit der GoPro auch wieder klappt und es wieder neuen content auf meinem Youtube-Kanal gibt.

Die zweite Hälfte des Jahres habe ich dann einfach den geplanten Trainingsplan für den Valencia Halbmarathon durchgezogen, auch wenn er nicht stattfand. Der Ersatz für den Wettkampf sollte dann der Eisweiher Half werden, allerdings hatte ich dort dann Rückenprobleme und musste den Lauf frühzeitig abbrechen.

Den November und Dezember habe ich dann zum Ausruhen und für die Off-Season benutzt. Außerdem ist das traditionell die Zeit des Jahres um sich über den Jahresplan des nächsten Jahres Gedanken zu machen, aber dazu dann mehr im nächsten Beitrag.

 

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