1. Lion’s Gäubodenlauf

Der letzte Wettkampf liegt gerade erstmal etwas mehr als 3 Wochen zurück, dennoch schreibe ich jetzt schon wieder einen Bericht über einen Wettkampf. Nachdem es das letzte Mal ein 10k Lauf war, habe ich mich diesmal für einen virtuellen 5k Wettkampf angemeldet.

Als Strecke habe ich mir wieder die bewährte Runde um den Eisweiher ausgesucht. Je kürzer die Strecke, desto einfacher ist die Strecke mental.

Prognose

Mangels absolvierter 5k Rennen benutze ich meine aktuelle 10k Prognose für dieses Rennen, diese liegt aktuell bei einer Pace von 4:23 (21:56) und 259 Watt. Für die 5k kann man sicher noch ein paar % drauf geben, das würde dann auch ganz gut mit der Prognose aus der Stryd-App übereinstimmen (sieht Bild unten). Aus diesen Prognosen leite ich das Ziel ab auf jeden Fall unter 22 Minuten bleiben zu wollen und in Richtung 21 Minuten zu Schielen.

Rennen

Diesmal absolvierte ich das Rennen nicht alleine, sowohl meine Familie (Sohn spielte mit Mama auf dem Spielplatz) war zur Unterstützung dabei wie auch zwei Mitstreiter. Michael und Florian hatten sich ebenso für den Lauf angemeldet. Die Bedingungen waren nahezu optimal: trocken, sonnig und ca 6 Grad. Um das Ganze Coronakonform zu halten, starteten wir nacheinander im Abstand von 1-2 Minuten. Ich wollte den Lauf konservativ angehen und mich im Laufe des Laufs steigern, so ging ich es auch an. Nach einer halben Runde um den See hatte ich aber ein komisches Gefühl in den Beinen und sie fühlten sich sehr leer bzw wie eingeschlafen an. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet mir auch den Grund dafür: Ich war viel zu schnell unterwegs. Die Pace lag bei 3:45/min und die Power bei ca 300W. Ich nahm also Tempo raus und versuchte mich bei 4:20 und 260W einzupendeln. Das gelang mir dann auch nach dem ersten Kilometer ganz gut. Die nächsten drei Kilometer verliefen dann ganz unspektakulär und ich konnte die Pace bei etwa 4:10-4:15 halten. Auf dem letzen Kilometer wollte ich nochmal alles raus holen und die Pace Richtung 4:00 pushen, was mir mit einer 4:07 pace auch ganz gut gelang. Am Ende der 5k standen 21:03 min auf der Uhr. Mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und ich konnte meine Ziele erreichen.

What’s next?

Im Mai werde ich mich nun wieder ein wenig mehr auf die Trails begeben um dann in der 2. Jahreshälfte die Vorbereitung auf einen Halbmarathon zu starten.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst Du dich mit der Speicherung und Nutzung deiner Daten durch diese Webseite einverstanden [Datenschutzerklärung]